St.Moritz und das Engadin

Qualitätsferien auf der Sonnenseite der Alpen

 

St. Moritz, entdecken Sie den Klang dieser 2 Worte. Sie spüren, dass St. Moritz im Engadin nicht irgendeine Ferienadresse ist, sondern ein Mythos wie nur wenige Orte in Europa. Ein Pionier des Alpentourismus, der eine grandiose Hochgebirgskulisse mit dem Esprit und der Eleganz internationaler Klasse vereint.

Mehr als nur schick

Wer allerdings bei St. Moritz nur an Jet Set, Glamour und exaltierten Luxus denkt, liegt falsch. Denn St. Moritz ist viel mehr als das. Nämlich packender Sport in allen Spielarten und zu jeder Jahreszeit. Grandiose Bergwanderungen in einem Licht von impressionistischer Magie. Durchatmen in prickelnder, würziger Höhenluft. Köstliche Engadiner Küche. Heilquellen mit Jahrtausende alter Tradition. Und eine Gastfreundschaft wie sie echter und aufrichtiger kaum sein kann.

 

Die Lage - ein Hochgefühl für Körper und Geist

St. Moritz liegt in einem langen, durch und durch freundlichen Hochtal. Es erschreckt Ankömmlinge nicht wie manche tief eingeschnittenen Talkammern, über denen Viertausender ihre Köpfe in den Wolken zusammenstecken und so tun, als wollten sie unter sich bleiben. Die Berge von St. Moritz mögen wuchtig wirken, aber erdrückend sind sie nicht. Denn das Tal ist zu ihnen heraufgekommen. Bis auf 1856 Meter, um genau zu sein.

Darum ist bereits die Luft von St. Moritz eine Sensation. Sie ist trocken, würzig und prickelnd und macht jeden Atemzug zum Vergnügen. „Champagnerklima" sagen ihre Verehrer dazu. Und tatsächlich regt die dünne, allergenarme und immerzu bewegte Höhenluft den Kreislauf an und fördert die Blutbildung. Wer immer sich danach sehnt, einmal so richtig durchzuatmen - einen besseren Ort als St. Moritz wird er nicht finden.

Selbst die Sonne ist hier anders. Sie scheint nicht nur an 320 Tagen im Jahr, sondern auch intensiver und macht St. Moritz und das Engadin zum reinsten Lichtspektakel. Die Nachmittage sind von einer silbrigen und durchdringenden Helligkeit, die alle Konturen überdeutlich hervortreten lässt. Immer wieder wähnt man sich in einem der Gemälde von Giovanni Segantini, der im Oberengadin seine berühmtesten Bilder malte. Atemberaubend schön erstrahlen auch die Morgen- und Abendstunden, wenn die Sonne das nach Südwesten hin breit geöffnete Hochtal mit Tönen von Rosa, Gold und Orange flutet. In solchen Momenten versteht man Friedrich Nietzsche, der hier notierte: „Alles gross, still und hell! Die gesamte Schönheit des Augenblicks in ihrer Offenbarung."

 

  Wanderparadies Oberengadin